Auf dieser Seite wollen wir Sie über die aktuellen Themen des Vereins  informieren.

Grundwasseranschluss und Stromversorgung

Der Kalscheurer Weiher ist,  wie alle  Weiher im Grüngürtel, im Juni 2017 von der Zuständigkeit des Grünflächenamtes in die der Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) übergegangen. Das Grünflächenamt, welches auch unser Verpächter ist, bleibt weiter für die Landschaft im Grüngürtel verantwortlich.

Der in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts angelegte Weiher mit seiner Oberfläche von ca. 5,6 hat keine eigene Wasserversorgung.  Er ist bisher mit Leitungswasser versorgt worden. Die StEB plant eine Befüllung des Weihers mit Grundwasser mit Hilfe einer elektrisch betriebenen Grundwasserpumpe. Bereits 2018 soll mit der Bohrung für den Brunnen, der Installation der Pumpe  und mit der Verlegung der Stromleitung begonnen werden. Im Zuge dieser Maßnahme könnten dann auch der Kiosk und das Pachtgelände  einen öffentlichen Stromanschluss bekommen. Welche Kosten hierfür dem Verein enstünden, ist noch ungewiss.

Weiherpatenschaft

Der Verein „Unser Kalscheurer Weiher e.V.“  ist Weiherpate im Auftrag der StEB.

Wir als Weiherpaten sorgten schon bisher im Auftrag der Stadt Köln dafür, dass Beeinträchtigungen von Flora und Fauna vermieden wurden. Zu den Aufgaben der Weiherpaten gehört es beispielsweise, die Besucher im Grüngürtel auf das bestehende Fütterungsverbot von Tieren  hinzuweisen, tote oder verletzte Tiere, Müllablagerungen, Schäden an der Infrastruktur etc. den zuständigen Ämtern zu melden.

Um seine Aufgabe als Weiherpaten zu intensivieren, sucht der Verein noch freiwillige Helfer. Bei Fragen oder Interesse setzen Sie sich bitte per Email oder telefonisch mit uns in Verbindung

 

Sperrung des Zollstocker Wegs

Seitt Karneval ist der Zollstocker Weg, welcher als zweispurige Straße parallel zu Westufer des Weihers verläuft, für den Autoverkehr nunmehr ganzjährig gesperrt.

Darüber freuen sich nicht nur die Kröten, die nun zur Laichzeit im Frühjahr die Straße ohne Gefahr für ihr Leben überqueren können.  Auch die Radfahrer, Jogger und Spaziergänger können diesen Weg jetzt ganzjährig ungefährdet und entspannt benutzen. Und der nächtliche und etwas andere Verkehr und seine Hinterlassenschaften auf dieser Straße gehören der Vergangenheit an!

Für die automobilen  Kleingärtner wurde die Jägerstraße ausgebaut und hergerichtet.

Zwar wurden die Schlösser der Absperrschrankenschon mehrmals zerstört und die Schranken zur Seite geräumt.

Wir behalten die Situation (und die Straftäter!) aber im Auge und stellen jedesmal die Absperrgitter wieder auf.

 

 

Der WELS ist fotographisch dokumentiert!

Was viele für Anglerlatein hielten hat sich nun bewahrheitet:

Unser „Weiher-Wels“ hat sich auch in diesem Jahr –  mehr oder weniger freiwillig –  fangen und vermessen lassen: Er misst stolze 206  (in Worten: zweihundertsechs)  Zentimeter.